Iker

Iker fand eine Nachbarin von uns im Juli 2013 in schlimmem Zustand auf der Straße. Der kleine Mann litt unter so schlimmem Katzenschnupfen, dass seine Augen und sein Näschen völlig verklebt waren. Deswegen hatte er aufgehört zu fressen und war bereits völlig abgemagert. Ein, zwei Tage länger, mehr hätte er sicher nicht mehr ohne Hilfe überlebt.

Wir versorgten Iker mit Antibiotika, behandelten ihn gegen Parasiten und päppelten ihn tagelang mit Katzenmilch aus dem Fläschchen, bis er langsam wieder zu Kräften kam und begann, wieder selbständig zu fressen. Von da an erholte er sich sprunghaft und verwandelte sich von dem kleinen Häufchen Elend, als den wir ihn aufgenommen hatten, in ein lebhaftes, spielfreudiges und neugieriges kleines Katerchen. Für Iker fanden wir auf Gran Canaria eine liebevolle Familie, die seine frechen Eskapaden geduldig und mit sehr viel Humor betrachtet!

Iker bei seiner Ankunft ...

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... und wenige Monate später.

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